Ein Akku, der sich selbst auflädt?
09. März 2010 Feedback schreibenDie Nutzung eine Mobiltelefons ist mittlerweile alltäglich und gehört bei vielen zum Arbeitsalltag dazu. Ärgerlich ist es jedoch, wenn der Handyakku einen langen Arbeitstag nicht übersteht und sich schon vorher verabschiedet.
Der Handyhersteller Nokia hat nun eine innovative Akku- Ladetechnik entwickelt, die solche Probleme vergessen macht. Die neue Ladetechnik macht es möglich, dass sich das Mobiltelefon durch die Bewegung des Nutzers wieder auflädt. So kann man das Handy beispielsweise in der Hosentasche tragen und der Akku wird durch die Bewegung wieder zum Teil aufgeladen, denn eine vollkommen neue Aufladung bei einem leeren Akku ist leider nicht möglich. Dennoch kann diese Ladetechnik die Akkulaufzeit des Handys um eines steigern, so dass man sich den ganzen Tag auf sein Mobiltelefon verlassen kann. Die neue Ladetechnik ist derzeit leider nur zum Patent angemeldet, wann sie so weit ausgereift ist, um auch auf dem Markt erhältlich zu sein, steht leider noch nicht fest.
Akkulaufzeit verlängern
Da man noch nicht in den Genuss dieser Technik kommen kann, muss es andere Wege geben, um die Akkuzeit des Handy zu verlängern. Hier ein paar Tipps:
- um am Tag länger telefonieren zu können, soll man sein Handy über Nacht im ausgeschalteten Zustand in den Kühlschrank legen
- für eine längere Akkulaufzeit das Mobiltelefon nie direkt am Körper tragen, denn die Wärme des Körpers kann die Akkuleistung negativ beeinflussen
- auch direkte Sonneneinstrahlung sollte man möglichst vermeiden, denn Temperaturen über 60 Grad schaden dem Handy und der Akkuleistung
- aber auch Kälte kann dem Akku schaden, daher im Winter beispielsweise nicht im Auto liegen lassen
- die volle Leistung kann ein Handyakku bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius abrufen
- eine Erhöhung der Akkuleistung ist auch durch einen ganz einfachen Trick möglich, schaltet man nämlich den Vibrationsalarm und die Beleuchtung des Displays (tagsüber) aus, spart das Energie
Alle Tipps sind ohne Gewähr
All diese Tipps nützen allerdings nichts, wenn das Handy gestohlen wird oder zerstört wird, das hilft nur eine Versicherung, in die man ruhig investieren sollte, wenn man ein neuwertiges und vor allem kostspieliges Handy hat.
mehr...Wem gehört nun die Handykarte? Falsche Angaben bei der Datenerfassung
02. März 2010 Feedback schreibenWenn man einen Mobilfunkvertrag abschließt oder eine Prepaidkarte kauft, muss man sich normalerweise ausweisen, denn die Handykarte muss auf den Nutzer registriert werden. Dies ist auch durch das Gesetz geregelt, denn wenn jemand eine Handykarte kauft, müssen die Daten des Verbrauchers erfasst werden, meist geschieht das auch durch die Erfassung der Personalausweisnummer. Doch seit es immer mehr Anbieter auf dem Markt gibt und die Preise immer weiter unterboten werden, scheint diese Regelung in Vergessenheit geraten zu sein. Denn besonders bei Discountern als Mobilfunkanbieter kommt es immer häufiger dazu, dass keine Datenabgleichung erfolgt, da diese für das Unternehmen meist zu teuer und aufwendig ist. So kommt es dazu, dass sich jeder eine Prepaidkarte kaufen kann, ohne dass seine Daten beim Kauf erfasst und vor allem überprüft werden.
Die erworbene Karte muss man lediglich im Internet freischalten und dort seine Daten angeben, jedoch werden diese nicht überprüft und man kann Karten auf jede beliebige Person anmelden. Es gab sogar einen Fall, bei dem eine Handykarte auf das eigene Haustier oder den verstorbenen Sänger Michael Jackson angemeldet wurde. Nicht so schlimm, wie die Tatsache, dass man die Handykarte auf ein Tier anmelden kann, ist vielmehr die Sorge, dass man eine Karte auf jede Person anmelden kann, der man beispielsweise schaden möchte. Im Zusammenhang mit Straftaten werden sehr oft Mobilfunkdaten überprüft, sind diese nicht korrekt, da bei der Anmeldung falsche Angaben gemacht werden, kann es dazu kommen, dass ein Verbrechen nie aufgedeckt wird.
Eine Lösung für dieses Problem wäre die Abschaffung der generellen Datenüberprüfung, denn so kann es auch keine falschen Daten mehr geben, die Ermittlungen nur erschweren.
mehr...“Palm pre” oder “iPhone”? Machtgerangel um den ersten Platz oder klarer Sieger?
02. März 2010 Feedback schreibenDie Revolution, die das “iPhone” mit sich brachte, hat auch viele andere Handyhersteller inspiriert. Neben dem bekannten Touchscreen-Handy von Apple versuchen auch andere Marken, von dem Ruhm der Smartphones zu profitieren. So versuchte sich auch der Hersteller Palm, mit seinem Produkt “Palm pre” in den Olymp vorzukämpfen. Doch das Handy, welches letztes Jahr auf den Markt kam, brachte nicht den erwünschten Erfolg und verhalf dem Hersteller nicht aus den roten Zahlen.
Das Gerät “Palm pre” verkauft sich wider Erwarten des Herstellers sehr schlecht und nun sind auch noch die Aktien des Konzerns auf dem Tiefflug.
Trotz guter Kritik der bei den Handyspezialisten konnte das “palm pre” die Kunden bis jetzt nicht begeistern. Die Konkurrenz des “iPhones” scheint zu übermächtig. Vielleicht ist aber auch der Markt für Tochscreen Handys bereits übersättigt und wir können bald wieder einen anderen Trend auf dem Handymarkt beobachten.
[Handys]
Küsst uns bald unser Handy?
23. Februar 2010 Feedback schreibenJapan ist das Land mit der geringsten Geburtenrate weltweit. Damit das nicht länger so bleibt, hat der Handyhersteller Samsung ein Mobiltelefon entwickelt, dass Frauen dabei unterstützen soll schwanger zu werden. Kling zunächst komisch, doch viele Japaner halten dieses Handy für eine durchaus nützliche und praktische Erfindung. Die Methode, wie das Handy die Frauen unterstützen können schwanger zu werden ist sehr einfach. Im Gerät ist ein Temperaturfühler eingebaut, wenn die Frau mit ihrem Handy telefoniert, wird ihre Temperatur gemessen. Diese Daten werden dann gespeichert und mit anderen Tagen verglichen, so kann das Mobiltelefon den Eisprung der Frau bestimmen. Ob es durch dieses Handy wirklich mehr Geburten in Japan gab ist leider nicht bekannt.
Fest steht, dass in anderen Ländern das Handy eine eher gegenteilige Funktion erfüllt, aber wie heißt es doch so schöne “andere Länder, andere Sitten”. So benutzen Frauen in Europa und den USA das Handy als Erinnerung daran, die Pille zu nehmen und stellen hierfür eigens einen Alarm ein.
Die Franzosen sind auch in Sachen Mobilfunk ganz romantisch unterwegs und haben ein Kusshandy erfunden, dass Küsse übertragen soll. Das besondere an diesem Mobiltelefon ist der an ihm befestigte künstliche Mund, den man küssen kann. Dieser Mund speichert dann die Eigenschaften des Kusses, wie Druck, Temperatur, Dauer und Tempo. So kann man jederzeit einen originalgetreuen Kuss seines Partners erhalten, auch wenn er nicht in der Nähe ist. Geplant sind zudem Küsse von Prominenten.
Empfehlung:Free SMS schreiben
Der Handydaumen – macht SMS schreiben krank? Warum eine Privatversicherung von Vorteil sein kann
17. Februar 2010 Feedback schreibenBegriffe wie „Tennisarm“ oder etwa „Mausarm“ sind vielen Menschen schon bekannt. Die Überanstrengung durch ungewöhnliche Körperhaltungen überlastet Gelenke und Muskulatur und führt dadurch zu Schädigungen.
Der Begriff „Handydaumen“ ist jedoch noch eher unbekannt. Eine Krankheit der Handygeneration, bei der der Daumen durch das SMS-Schreiben überlastet wird. Die Folge sind Schmerzen, die den ganzen Alltag unerträglich machen können.
Viele Ärzte erkennen diese neuartige „Handykrankheit“ nicht direkt auf den ersten Blick. Behandlungen mit Schmerzmitteln bekämpfen da nur die Symptome, aber bessern nicht das eigentliche Krankheitsbild. Erst, wenn der Arzt erkennt, dass es sich um einen „Handydaumen“ handelt, kann richtig behandelt werden. Die schmerzhafte Überlastung des Daumengelenks kann durch eine andere Technik des SMS-Schreibens gelindert werden. So wird empfohlen, beim Tippen der SMS die Ellbogen abzustützen, um den Daumen zu entlasten. Bei leichten Beschwerden können bewährte Hausmittel zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Sollten sich die Schmerzen allerdings bei der kleinsten Bewegung schon bemerkbar machen und den Alltag deutlich erschweren, sollte ein Gang zum Arzt erfolgen. Wenn der Hausarzt nicht weiterhelfen kann, ist das Fachwissen eines Spezialisten für Handerkrankungen gefragt.
Damit es gar nicht erst zu einem schmerzhaften Daumen kommt, sind Fingergymnastik und ausreichend andere Bewegungen zum Ausgleich von Vorteil.
Sollte es doch einmal zu einer Überlastung des Daumens durch das Tippen von Kurzmitteilungen kommen, ist die Absicherung durch eine private Krankenversicherung von Vorteil. Versicherte mit einer Privatversicherung können auf einen höheren Leistungsumfang zurückgreifen, sodass oft auch die Behandlungen durch einen Spezialisten übernommen werden.
Konkurenzfähige GPS-Handys lösen Navigationsgeräte ab
12. Februar 2010 Feedback schreibenDie Mobilität und die Flexibilität der Gesellschaft spiegeln sich auch in den Neuerungen der Kommunikationsgeräte wider. Waren bis vor einigen Jahren noch Navigationsgeräte als Orientierungshilfe eine moderne Neuerung, sind nun GPS-Handys auf dem Vormarsch. Die technischen Neuerungen auf dem Handymarkt stoppen auch nicht vor der Navigation durch unbekanntes Terrain. Praktisch und einfach ist die Devise bei der Navigation durch das Handy. Der Vorteil eines Handys mit Navigationssystem im Vergleich zu einem üblichen Navigationsgerät liegt in der Nutzung von nur einem Gerät für mehrere Funktionen. Handys mit Allroundcharakter vereinen verschiedene Funktionen in nur einem Gerät. Das lästige Mitführen von Handy und Navigationsgerät entfällt somit.
Wer sich für die Navigation durch ein Handy entscheidet, hat zwei Möglichkeiten sein GPS-Handy für die Funktion auszurüsten. Die Installation eines kostenpflichtigen Programms ist die erste Möglichkeit. Der einmalige Kauf einer Software, die das Handy des Navigierens fähig macht, erfordert zwar finanzielle Investition, aber zieht keine Folgekosten nach sich. Die zweite Möglichkeit besteht in der Nutzung von kostenfreien Programmen. Dabei kostet das Navigationsprogramm an sich nichts, doch die Internetverbindung muss für die Abfrage bezahlt werden. Zu bedenken ist für Kunden, die keine Internet-Flatrate haben, dass diese Kosten für die Internetverbindung bei jeder Navigation erneut in Rechnung gestellt werden. Empfehlenswert sind also kostenfreie Navigationsprogramme besonders für Kunden mit einer Internet-Flatrate. Handynutzer, die die Navigation des Handys eher selten nutzen, sollten den Kostenaufwand zwischen einem kostenpflichtigen und einem kostenlosen Programm gut abwägen.
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Beim Handy die Kosten im Auge behalten
10. Februar 2010 Feedback schreibenDas Handy ist unser stetiger Begleiter und ein Teil unseres Lebens. Hatte im Jahr 1998 nur jeder zehnte deutsche Bürger ein Mobiltelefon, sind es heute schon deutlich mehr. In Deutschland gibt es mittlerweile mehr Mobilfunkveträge als Festnetzanschlüsse und mehr Handys als Bundesbürger. Die Zahl der Handys und Mobilfunkanschlüsse beläuft sich auf über 100 Millionen, somit hat jeder fünfte Deutsche sogar ein Zweithandy.
Doch ein Handy verursacht Kosten, egal ob man einen Vertrag abgeschlossen oder nur ein Prepaid-Handy hat. Bei einem Mobilfunkvertrag kann man schnell den Überblick über die Telefonkosten verlieren, denn neben Kosten für Gespräche, kommen noch Ausgaben für SMS und Internetnutzung, teilweise auch für Auslandsgespräche hinzu. So kann pro Monat schnell eine Summe von 100 Euro oder mehr zusammenkommen. Wenn man aber seinen Mobilfunkvertrag nicht aufgeben und auf die Prepaid- variante umsteigen will, bleiben einem zwei Möglichkeiten zu Kostensenkung.
Man kann beispielsweise eine Flatrate abschließen, bei der man unbegrenzt telefonieren und meist auch SMS versenden kann. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, oft gilt eine Flatrate nur für Inlandsgespräche zu Festnetznummern und für Gespräche zu Kunden des selben Mobilfunkanbieters. Vorsichtig muss man da bei der Internetnutzung sein, die hohe Kosten verursachen kann und bei Sondernummern, die mit 01805, 01379 oder 0900 beginnen. Wer eine Flatrate abschließen möchte, sollte eine wählen, die auch Gespräche zu Kunden anderer Anbieter einschließt und idealerweise auch einen Festpreis für die Nutzung des Internets anbietet.
Wer keine Flatrate haben möchte und seine Kosten trotzdem unter Kontrolle halten will, der sollte seinen Anbieter nach einer Kostensperre fragen. Bei dieser Form der Kostenkontrolle wählt man einen monatlichen Betrag, denn man bei seiner Rechnung nicht überschreiten will, ist dieser erreicht, kann man keine weiteren Kosten mehr verursachen, aber demnach auch nicht mehr telefonieren und simsen, die Erreichbarkeit bleibt jedoch bestehen. Oft ist es jedoch möglich eine SMS als Warnung zu bekommen, dass der angegeben Betrag bald erreicht sein wird, so kann man sein Telefonverhalten anpassen, damit das “Guthaben” auch noch bis zum Ende des Monats reicht.
Wer ganz auf eine Rechnung verzichten möchte, für den ist ein Prepaidvertrag die beste Alternative. Beim Prepaidverfahren muss man sich lediglich beim Anbieter anmelden, so dass man als Besitzer des Handys und der dazugehörigen Nummer registriert wird. Das Guthaben, das man auf der Karte hat kann man nach Lust und Laune abtelefonieren und ist die Karte leer, kann man sie ganz einfach aufladen. Der Vorteil ist natürlich eine hervorragende Kostenkontrolle, der Nachteil sind höhere Verbindungspreise, obwohl diese schon sehr stark gesunken sind. Verbindungen in das deutsche Festnetz, wie auch zu Kunden im gleichen Netz sind schon ab einem Cent möglich, aber auch die Preise zu fremden Netzen sind mit 10 bis 20 Cent sehr günstig.
Doch all die Kostenkontrolle nützt nichts, wenn man sein geliebtes Handy verliert oder es gestohlen wird. Doch auch hier gibt es zur Einsparung von Kosten, eine Versicherung. Damit man sich nicht aus eigener Tasche ein neues Handy kaufen muss, gibt es spezielle Versicherungstarife, die Handys versichern, dies ist schon für einen kleinen monatlichen Beitrag möglich. Man sollte sich jedoch beeilen, denn einige Anbieter versichern ein Handy nur, wenn es noch keine drei Monate als ist.
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mehr...Keine Gehirntumore durch Handys
10. Februar 2010 Feedback schreibenDie Angst vor Tumoren durch die Strahlen von Mobiltelefonen ist weit verbreitet. Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass es Fälle gibt, bei denen nachgewiesen ist, dass das Telefonieren mit dem Mobiltelefon einen solchen Gehirntumor ausgelöst hat.
Zwei Studien, die unabhängig voneinander durchgeführt wurden, kommen zu dem gleichen eindeutigen Ergebnis. Bei dem Thema Gehirntumore durch das Telefonieren mit dem Handy kann Entwarnung gegeben werden. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Handystrahlen und bösartigen Gehirntumoren. Die Häufigkeit und Länge von Telefongesprächen mit einem Mobiltelefon haben keinen Einfluss auf die Entwicklung eines Tumors. Vieltelefonierer sind somit keinem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Krebs zu erkranken. Die elektromagnetische Strahlung ist somit kein Auslöser für Gehirntumore, egal ob bös- oder gutartig. Somit können Handynutzer, die viel mit ihrem Mobiltelefon telefonieren aufatmen und guten Gewissens ihre Handykosten weiter in die Höhe treiben.
Auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtete Handys
10. Februar 2010 Feedback schreibenHandymodelle gibt es wie Sand am mehr. Es gibt verschiedene Designs und Farben, eigentlich ist schon jetzt für jeden etwas dabei, doch Designforscher feilen an einem speziellen Mobiltelefon. Sie wollen ein Handy extra für Frauen entwickeln. So mancher kann sich denken, dass es solche Handys schon längst gibt, sie sind rosa oder pink und mit kleinen Kristallsteinchen besetzt, doch so einfach ist es nicht. Das Handy extra für die Frau wird auch von der Zielgruppe selbst mitentwickelt. Man möchte auch die weiblichen (Telefon)-Gewohnheiten eingehen und damit ist nicht nur ein langlebiger Akku für endlose Gespräche über Schuhe gemeint. Frauen im Alter von 14 bis 65 Jahren sind an der Entwicklung beteiligt und können unter anderem einen Prototypen nach ihren Vorstellungen basteln, dafür stehen verschiedenste Materialien zur Verfügung. So kann man sich sicher sein ein Handy zu entwickeln, dass die Zielgruppe auch wirklich anspricht und auch die Funktionen enthält, die Frauen sich von ihrem Mobiltelefon wünschen.
Spezielle Handys für Senioren gibt es schon auf dem Markt. Waren sie früher noch unförmig und sperrig, gibt es mittlerweile eine neue Genaration von Seniorenhandys, die auf die Wünsche der Generation Silver eingehen, aber dennoch handlich und praktisch sind. Bei Senioren sind die Wünsche ganz klar, wenn es um das geeignete Mobiltelefon geht, sie wünschen sich ein großes Display, eine bedienerfreundliche Tatstatur und vor allem Telefonkomfort. Zusatzfunktionen wie MP3-Player oder Spielfunktionen sind für sie Schnickschnack und daher entbehrlich.
So wird es also bald nach Senioren- auch Frauenhandy geben, man darf gespannt sein welche Zielgruppe das nächste “Opfer” der Handybranche sein wird, damit der Kauf von Mobiltelefonen angeregt wird, vielleicht Perücken tragende Riesen mit einer Schwäche für dreieckige Handys.
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iPhone rettet Leben – wieso eine Kranken Versicherung manchmal überflüssig sein kann
10. Februar 2010 Feedback schreibenJeder von uns hat sicher mal gesagt „Mein Handy war meine letzte Rettung. Es hat mir mein Leben gerettet“. Jedoch wird von den meisten damit gemeint, dass das Handy seine Funktion erfüllt hat und ein schickes Hotel gefunden hat oder einen in der fremden Stadt durchnavigiert hat. Vor allem das iPhone bietet viele positive Funktionen, doch eine von diesen hat tatsächlich das Leben eines Mannes gerettet. Und zwar geht es um dem Filmemacher Dan Woolley, welcher bei dem Erdbeben in Haiti unter den Trümmern seines Hotels verschüttet war. Mit Hilfe eines Erste-Hilfe-Apps und dem Licht seiner Spiegelreflexkamera konnte sich Wooley seine Wunden versorgen und sich in Sicherheit begeben. Nach 2 ½ Tagen wurde er von einem französischem Rettungsteam geborgen – und überlebte.
Das App des Iphones , bekannt als „Pocket First Aid & CPR“, gab Wooley eine Anleitung, we er mit Hilfe seines T-Shirts eine tiefe Schnittwunde am Bein verarzten kann. Für seine Wunde am Kopf verwendete er eine Socke. Das App gab dem 39-jährigen den Hinweis, nicht einzuschlafen, da die Gefahr groß war, nicht wieder aufzuwachen. So stellte er seinen Handywecker auf alle 20 Minuten. Mit seiner Spiegelreflexkamera leuchtete er dann seine Umgebung ab und schaffte es bis zu einem Fahrstuhlschacht, indem er sich 65 Stunden verschanzt hatte. In der Zwischenzeit schrieb er Nachrichten in sein mobiley Notizbuch. Diese widmete er seiner Familie, für den Fall, dass er nicht überlebte. So wollte er seiner Familie helfen, „besser“ weiterleben zu können. Alles in einem beweist dies, dass ein Handy manchmal durchaus sinnvoll sein kann. Da spielt es keine Rolle mehr, wieviel Geld man für die gesetzliche oder private Kranken Versicherung zahlt – das App gibt es für 2,99 Euro schon erhältlich und rettet genau dann das Leben, wenn die Krankenkasse nicht da ist.
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