Konkurenzfähige GPS-Handys lösen Navigationsgeräte ab

12. Februar 2010 Feedback schreiben

Die Mobilität und die Flexibilität der Gesellschaft spiegeln sich auch in den Neuerungen der Kommunikationsgeräte wider. Waren bis vor einigen Jahren noch Navigationsgeräte als Orientierungshilfe eine moderne Neuerung, sind nun GPS-Handys auf dem Vormarsch. Die technischen Neuerungen auf dem Handymarkt stoppen auch nicht vor der Navigation durch unbekanntes Terrain. Praktisch und einfach ist die Devise bei der Navigation durch das Handy. Der Vorteil eines Handys mit Navigationssystem im Vergleich zu einem üblichen Navigationsgerät liegt in der Nutzung von nur einem Gerät für mehrere Funktionen. Handys mit Allroundcharakter vereinen verschiedene Funktionen in nur einem Gerät. Das lästige Mitführen von Handy und Navigationsgerät entfällt somit.

Wer sich für die Navigation durch ein Handy entscheidet, hat zwei Möglichkeiten sein GPS-Handy für die Funktion auszurüsten. Die Installation eines kostenpflichtigen Programms ist die erste Möglichkeit. Der einmalige Kauf einer Software, die das Handy des Navigierens fähig macht, erfordert zwar finanzielle Investition, aber zieht keine Folgekosten nach sich. Die zweite Möglichkeit besteht in der Nutzung von kostenfreien Programmen. Dabei kostet das Navigationsprogramm an sich nichts, doch die Internetverbindung muss für die Abfrage bezahlt werden. Zu bedenken ist für Kunden, die keine Internet-Flatrate haben, dass diese Kosten für die Internetverbindung bei jeder Navigation erneut in Rechnung gestellt werden. Empfehlenswert sind also kostenfreie Navigationsprogramme besonders für Kunden mit einer Internet-Flatrate. Handynutzer, die die Navigation des Handys eher selten nutzen, sollten den Kostenaufwand zwischen einem kostenpflichtigen und einem kostenlosen Programm gut abwägen.