Keine Gehirntumore durch Handys
10. Februar 2010 Feedback schreibenDie Angst vor Tumoren durch die Strahlen von Mobiltelefonen ist weit verbreitet. Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass es Fälle gibt, bei denen nachgewiesen ist, dass das Telefonieren mit dem Mobiltelefon einen solchen Gehirntumor ausgelöst hat.
Zwei Studien, die unabhängig voneinander durchgeführt wurden, kommen zu dem gleichen eindeutigen Ergebnis. Bei dem Thema Gehirntumore durch das Telefonieren mit dem Handy kann Entwarnung gegeben werden. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Handystrahlen und bösartigen Gehirntumoren. Die Häufigkeit und Länge von Telefongesprächen mit einem Mobiltelefon haben keinen Einfluss auf die Entwicklung eines Tumors. Vieltelefonierer sind somit keinem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Krebs zu erkranken. Die elektromagnetische Strahlung ist somit kein Auslöser für Gehirntumore, egal ob bös- oder gutartig. Somit können Handynutzer, die viel mit ihrem Mobiltelefon telefonieren aufatmen und guten Gewissens ihre Handykosten weiter in die Höhe treiben.
Schlagworte: Handy, Handynutzung, Handys