iPhone rettet Leben – wieso eine Kranken Versicherung manchmal überflüssig sein kann
10. Februar 2010 Feedback schreibenJeder von uns hat sicher mal gesagt „Mein Handy war meine letzte Rettung. Es hat mir mein Leben gerettet“. Jedoch wird von den meisten damit gemeint, dass das Handy seine Funktion erfüllt hat und ein schickes Hotel gefunden hat oder einen in der fremden Stadt durchnavigiert hat. Vor allem das iPhone bietet viele positive Funktionen, doch eine von diesen hat tatsächlich das Leben eines Mannes gerettet. Und zwar geht es um dem Filmemacher Dan Woolley, welcher bei dem Erdbeben in Haiti unter den Trümmern seines Hotels verschüttet war. Mit Hilfe eines Erste-Hilfe-Apps und dem Licht seiner Spiegelreflexkamera konnte sich Wooley seine Wunden versorgen und sich in Sicherheit begeben. Nach 2 ½ Tagen wurde er von einem französischem Rettungsteam geborgen – und überlebte.
Das App des Iphones , bekannt als „Pocket First Aid & CPR“, gab Wooley eine Anleitung, we er mit Hilfe seines T-Shirts eine tiefe Schnittwunde am Bein verarzten kann. Für seine Wunde am Kopf verwendete er eine Socke. Das App gab dem 39-jährigen den Hinweis, nicht einzuschlafen, da die Gefahr groß war, nicht wieder aufzuwachen. So stellte er seinen Handywecker auf alle 20 Minuten. Mit seiner Spiegelreflexkamera leuchtete er dann seine Umgebung ab und schaffte es bis zu einem Fahrstuhlschacht, indem er sich 65 Stunden verschanzt hatte. In der Zwischenzeit schrieb er Nachrichten in sein mobiley Notizbuch. Diese widmete er seiner Familie, für den Fall, dass er nicht überlebte. So wollte er seiner Familie helfen, „besser“ weiterleben zu können. Alles in einem beweist dies, dass ein Handy manchmal durchaus sinnvoll sein kann. Da spielt es keine Rolle mehr, wieviel Geld man für die gesetzliche oder private Kranken Versicherung zahlt – das App gibt es für 2,99 Euro schon erhältlich und rettet genau dann das Leben, wenn die Krankenkasse nicht da ist.
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