Die Nutzung eine Mobiltelefons ist mittlerweile alltäglich und gehört bei vielen zum Arbeitsalltag dazu. Ärgerlich ist es jedoch, wenn der Handyakku einen langen Arbeitstag nicht übersteht und sich schon vorher verabschiedet.

Der Handyhersteller Nokia hat nun eine innovative Akku- Ladetechnik entwickelt, die solche Probleme vergessen macht. Die neue Ladetechnik macht es möglich, dass sich das Mobiltelefon durch die Bewegung des Nutzers wieder auflädt. So kann man das Handy beispielsweise in der Hosentasche tragen und der Akku wird durch die Bewegung wieder zum Teil aufgeladen, denn eine vollkommen neue Aufladung bei einem leeren Akku ist leider nicht möglich. Dennoch kann diese Ladetechnik die Akkulaufzeit des Handys um eines steigern, so dass man sich den ganzen Tag auf sein Mobiltelefon verlassen kann. Die neue Ladetechnik ist derzeit leider nur zum Patent angemeldet, wann sie so weit ausgereift ist, um auch auf dem Markt erhältlich zu sein, steht leider noch nicht fest.

Akkulaufzeit verlängern

Da man noch nicht in den Genuss dieser Technik kommen kann, muss es andere Wege geben, um die Akkuzeit des Handy zu verlängern. Hier ein paar Tipps:

  • um am Tag länger telefonieren zu können, soll man sein Handy über Nacht im ausgeschalteten Zustand in den Kühlschrank legen
  • für eine längere Akkulaufzeit das Mobiltelefon nie direkt am Körper tragen, denn die Wärme des Körpers kann die Akkuleistung negativ beeinflussen
  • auch direkte Sonneneinstrahlung sollte man möglichst vermeiden, denn Temperaturen über 60 Grad schaden dem Handy und der Akkuleistung
  • aber auch Kälte kann dem Akku schaden, daher im Winter beispielsweise nicht im Auto liegen lassen
  • die volle Leistung kann ein Handyakku bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius abrufen
  • eine Erhöhung der Akkuleistung ist auch durch einen ganz einfachen Trick möglich, schaltet man nämlich den Vibrationsalarm und die Beleuchtung des Displays (tagsüber) aus, spart das Energie

Alle Tipps sind ohne Gewähr


All diese Tipps nützen allerdings nichts, wenn das Handy gestohlen wird oder zerstört wird, das hilft nur eine Versicherung, in die man ruhig investieren sollte, wenn man ein neuwertiges und vor allem kostspieliges Handy hat.

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Wenn man einen Mobilfunkvertrag abschließt oder eine Prepaidkarte kauft, muss man sich normalerweise ausweisen, denn die Handykarte muss auf den Nutzer registriert werden. Dies ist auch durch das Gesetz geregelt, denn wenn jemand eine Handykarte kauft, müssen die Daten des Verbrauchers erfasst werden, meist geschieht das auch durch die Erfassung der Personalausweisnummer. Doch seit es immer mehr Anbieter auf dem Markt gibt und die Preise immer weiter unterboten werden, scheint diese Regelung in Vergessenheit geraten zu sein. Denn besonders bei Discountern als Mobilfunkanbieter kommt es immer häufiger dazu, dass keine Datenabgleichung erfolgt, da diese für das Unternehmen meist zu teuer und aufwendig ist. So kommt es dazu, dass sich jeder eine Prepaidkarte kaufen kann, ohne dass seine Daten beim Kauf erfasst und vor allem überprüft werden.

Die erworbene Karte muss man lediglich im Internet freischalten und dort seine Daten angeben, jedoch werden diese nicht überprüft und man kann Karten auf jede beliebige Person anmelden. Es gab sogar einen Fall, bei dem eine Handykarte auf das eigene Haustier oder den verstorbenen Sänger Michael Jackson angemeldet wurde. Nicht so schlimm, wie die Tatsache, dass man die Handykarte auf ein Tier anmelden kann, ist vielmehr die Sorge, dass man eine Karte auf jede Person anmelden kann, der man beispielsweise schaden möchte. Im Zusammenhang mit Straftaten werden sehr oft Mobilfunkdaten überprüft, sind diese nicht korrekt, da bei der Anmeldung falsche Angaben gemacht werden, kann es dazu kommen, dass ein Verbrechen nie aufgedeckt wird.

Eine Lösung für dieses Problem wäre die Abschaffung der generellen Datenüberprüfung, denn so kann es auch keine falschen Daten mehr geben, die Ermittlungen nur erschweren.

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Die Revolution, die das “iPhone” mit sich brachte, hat auch viele andere Handyhersteller inspiriert. Neben dem bekannten Touchscreen-Handy von Apple versuchen auch andere Marken, von dem Ruhm der Smartphones zu profitieren. So versuchte sich auch der Hersteller Palm, mit seinem Produkt “Palm pre” in den Olymp vorzukämpfen. Doch das Handy, welches letztes Jahr auf den Markt kam, brachte nicht den erwünschten Erfolg und verhalf dem Hersteller nicht aus den roten Zahlen.
Das Gerät “Palm pre” verkauft sich wider Erwarten des Herstellers sehr schlecht und nun sind auch noch die Aktien des Konzerns auf dem Tiefflug.
Trotz guter Kritik der bei den Handyspezialisten konnte das “palm pre” die Kunden bis jetzt nicht begeistern. Die Konkurrenz des “iPhones” scheint zu übermächtig. Vielleicht ist aber auch der Markt für Tochscreen Handys bereits übersättigt und wir können bald wieder einen anderen Trend auf dem Handymarkt beobachten.

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